Wimbachgrieshütte

Die Hüttenordnung der Wimbachgrieshütte

Reservierungen:

Übernachtungsreservierungen können nur bis spätestens 18 Uhr aufrechterhalten werden.
Reservierungen sind nur telefonisch, nicht per Fax möglich.

Schlafen:

Bevorzugten Anspruch auf einen Schlafplatz vor allen Hüttengästen haben - soweit verfügbar - die Mitglieder des Naturfreunde-Vereins.
Für alle Schlafplätze ist die Verwendung eines Hüttenschlafsacks verpflichtend vorgeschrieben. Schlafsäcke können gegen Gebühr von € 5,-  (plus €10,- Pfand) auch ausgeliehen werden.
Hüttenruhe gilt von 22 Uhr bis 6 Uhr.
Lager und Zimmer sind bis 9:30 zu räumen.
Der Schlafbereich darf nur mit Hausschlappen betreten werden. Aufgrund des begrenzten Vorrats in der Hütte wird geraten, eigene Hausschuhe mitzubringen.

Rauchen:

Im gesamten Hütteninnenbereich gilt absolutes Rauchverbot.Wimbachgrieshütte, Foto: Herbert Thummerer

Tarife:

Die Hüttentarife werden vom Naturfreunde-Bezirk festgesetzt.

Verpflegung:

Selbstversorgung ist in den Gasträumen und im Biergarten nicht gestattet.

Trinkwasser:

Das Wasser innerhalb des Hauses ist überall Trinkwasser.

Warme Küche:

Warme Speisen servieren wir von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr und von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr.
Für Spätankömmlinge gibt es bis 21:30 Uhr noch die Möglichkeit für eine warme Suppe, ansonsten ist die Küche dann geschlossen.

Telefon, Handy:

Ein Münztelefon ist in der Hütte vorhanden. In und rund um die Hütte ist kein Handynetz verfügbar.

Hunde:

Hunde sind in den Zimmern nur nach vorheriger Anmeldung und bei einer Entrichtung von €5,- Gebühr erlaubt. In den Lagern sind Hunde nicht erlaubt.

Gepäck:

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keinen Gepäcktransport zur Hütte machen könnnen.

Gruppen:

Gruppen ab 10 Personen wird geraten, sich immer im voraus bei uns anzumelden.

Verhalten in der Hütte und ihrem Umkreis:

Der Hochwasserschutzwall neben der Hütte darf nicht betreten werden.

Jede Besucherin und jeder Besucher hat sich in der Hütte und ihrem Umkreis so rücksichtsvoll zu verhalten, dass sie bzw. er andere Personen nicht stört. Die Hütte und ihr Umfeld sind sauber zu halten, und alle Gäste haben zum Schutz der Gebirgswelt ihren eigenen Abfall selbst zur ordnungsgemäßen Entsorgung ins Tal mitzunehmen.

Das Spielen von Musikinstrumenten ist nur im Einvernehmen mit den Hütten-Wirtsleuten gestattet. Musikalische Darbietungen gegen Künstlicher Schutzwall vor der HütteEintrittsgeld sind grundsätzlich nicht gestattet.

Rundfunk-, Fernseh- und Musikgeräte dürfen weder in den Aufenthalts- und Schlafräumen noch im Hüttenbereich benutzt werden. Ausgenommen sind der Empfang des Wetter- und des Lawinenlageberichtes bzw. der Betrieb von Audiogeräten mit Köpfhörern außerhalb der Hüttenruhe. Die Hütten-Wirtsleute können für bestimmte abgeschlossene Räume Ausnahmen zulassen, wenn die Gewähr besteht, dass die Gäste in den übrigen Räumen dadurch nicht gestört werden.

In den Schlafräumen darf weder gekocht noch gegessen werden. Das Hantieren mit offener Flamme (Kerzen, Gaskocher etc.) ist nicht gestattet.

Bei Platzmangel dürfen Sitzplätze in den Gasträumen nicht im Voraus belegt werden; auf Wartende ist Rücksicht zu nehmen.

Für jede fahrlässige oder vorsätzliche Beschädigung der Hütte oder ihrer Einrichtung hat die Verursacherin bzw. der Verursacher aufzukommen. Für das Verhalten von Kindern sind die Eltern oder die sie begleitenden Personen verantwortlich.

Aufsicht und Beschwerden:

Die Hütten-Wirtsleute üben das Hausrecht in Vertretung des Vorstands des Naturfreunde-Bezirks München.
Wer diese Hüttenordnung nicht einhält, kann von der Hütte verwiesen werden.
Beanstandungen und Beschwerden sollen an Ort und Stelle behoben werden. Ist dies nicht möglich, sind sie schriftlich an den Vorstand des Naturfreunde-Bezirks München zu richten.



Gültig ab 01.05.2009